SOKW Solar: neuer Preis ab 2012!
SOKW Solar kostet ab 2012 50 Rp./kWh. Hier bestellen!
Zum Vergleich: der Solarstrom sun star der BKW kostet 68 Rp./kWh.
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Neue Tarife für die Rückvergütung und vom ökologischen Mehrwert durch die BKW!
Gültig ab 1. Oktober 2011.
weitere Infos hier.
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20. odentliche Generalversammlung des SOKW, 23. Mai 2011, 20.15 im Kipferhaus
Die 20. GV findet gemäss Traktandenliste statt. Wir würden uns freuen, möglichst viele GenossenschafterInnen, SolarstrombezügerInnen und Freude des SOKW's zu begrüssen!
Vorprogramm 19.30:
Vorstellung der geplanten Windturbine ev1200, Adrian Märklin, envergate AG, Horn
Einladung mit Traktandenliste, Berichte und Protokoll 2010 (pdf)
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Tag der Sonne am 7. Mai 2011, 10.00 - 16.00, Kipferhaus Hinterkappelen
Folgende Partner sind mit Informationsständen präsent:
- Solarkraftwerk Wohlen SOKW, Solarstrom, Windprojekt
- Energiestadt Wohlen, Energieberatung (10.00 - 13.00)
- Gfeller Elektro AG, Energiebotschafter
- Solarcenter Muntwyler, Sonnenwärme und Sonnenstrom
- Baur & Co., Solarstrom, Solardächer
- Amarena AG, energieeffiziente Geräte
- Raum+Holz, Solarkocher
- Baudienstleistungen BDL GmbH
Informationen, Beratung, Verpflegung
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Projektstand Windkraftwerk „Schlosshoger“ , 15.12 2010
Der Anlagetyp ist definiert, es ist eine envergate ev1200, 40 kW (Link). Die von uns beauftragte Firma Enkom AG hat die Unterlagen für das Baugesuch erstellt, wir haben das Gesuch am Freitag, 17. Dezember 2010 persönlich der Gemeinde überbracht!
Der Gemeinderat hat einstimmig den Massnahmeplan der Energiekommission für das 2011 genehmigt. Darin beteiligt sich die Gemeinde mit einem Beitrag am Bewilligungsverfahren. Des weiteren kauft sie 16'000 kWh Windstrom pro Jahr. Das ist die Hälfte der Jahresproduktion!
Wir hoffen, die Baubewilligung im März 2011 zu erhalten, so dass wir anschliessend eine ausserordentliche oder gleich die ordentliche GV durchführen können. Hier kann die Versammlung dem Vorstand den Auftrag erteilen, das Bauprojekt zu starten.
Foto: Andreas Matter, Fotomontage: Enkom
Bauprofil, Höhe 25m, Foto: Andreas Matter
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Das SOKW ist der Gruppe NEUE ENERGIE Bern beigetreten!, 31 10.2010
Die Gruppe NEUE ENERGIE Bern vereint Vertreterinnen und Vertreter der Berner Wirtschaft, Fachverbände und Organisationen, die sich für erneuerbare Energien und Energieeffizienz engagieren. Unsere Erfahrungen zeigen schon heute die unzähligen Möglichkeiten der erneuerbaren Energie und deren Mehrwert für die Region. Wir stehen dafür ein, dass Bern 2011 auf NEUE ENERGIE setzt – denn so gewinnen alle! Aber sicher!
Website: www.aber-sicher.ch
Promotion: Download (pdf)
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Windkraft: Landschaft und Erneuerbare im Dialog
Wegen Vorbehalten gegenüber gewissen Windkraftprojekten wurde Pro Natura Windenergie-feindlichkeit vorgeworfen. Dem ist nicht so: Die Naturschutzorganisation unterstützt die Erneuerbaren und ruft zum Dialog auf. Nach dem Engagement von Pro Natura gegen das Windkraftprojekt im Vallée de Joux entstand der Eindruck: Hier wächst den Erneuerbaren der Widerstand quasi aus den eigenen Reihen, einer Naturschutzorganisation. So einfach ist es nicht. Pro Natura unterstützt die erneuerbaren Energien, macht jedoch auf mögliche Konflikte mit Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes aufmerksam. Dazu Roland Schuler, Medienverantwortlicher von Pro Natura: «Wir unterstützen alle erneuerbaren Energien, doch die Projekte müssen ökologisch sinnvoll sein.» Insbesondere gelte es, Natur- und Landschaft bei der Planung von Projekten genügend zu berücksichtigen. Nun haben Pro Natura und Suisse Eole an der Fachtagung "Windstrom, natürlich" am 31.8.2010 gemeinsam zum Dialog aufgerufen.
Rund 200 Entscheidungsträger und Engagierte aus den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz sowie Windenergie diskutierten im Berner Rathaus, wie Windstrom naturverträglich gewonnen werden kann. Trotz gemeinsamer Zielsetzung – mehr Strom aus erneuerbaren Energien – sind die Interessen oft unterschiedlich, ist der Zielkonflikt nicht vom Tisch. Doch die Bereitschaft ist gross: Als Königswege gelten Transparenz, klare Planungsregeln und ein vertrauensbildender Dialog. >> Medienmitteilung
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Besuch des Windturbinenherstellers envergate in Horn, 30.Juli 2010
4 Vorstandsmitglieder des SOKW besuchten die Anlage auf dem Logistikzentrum in Gossau und anschliessend die Firma envergate in Horn.

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| Mit Stromeffizienz und erneuerbaren Energien fährt die Schweiz wirtschaftlich besser |
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Eine neue von Kantonen, Umweltverbänden und der Energieversorgerin der Stadt Bern unterstützte Studie zeigt: Wenn die Schweiz zur Stromversorgung bis 2035 in Stromeffizienz und erneuerbare Energie investiert, fährt sie wirtschaftlich deutlich besser als mit neuen Atomkraftwerken.
Hier der Link zur Medienmitteilung.
Die Kurzfassung gibt es zum herunterladen (Download pdf) |
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Tag der Sonne am 8. Mai 2010 / 10.00 - 17.00 beim Kipferhaus in Hinterkappelen
Der Anlass wird gemeinsam durchgeführt mit:
- Solarkraftwerk Wohlen SOKW: Infostand über Solarenergie und Solarstrombezug
- Energiestadt Wohlen: Infostand und kurze Energieberatung
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MobiLEM: WohlenMobil Tag mit E-Scooter/E-Bikes (Ausstellung und Probefahren)
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19. ordentliche Generalversammlung: 3. Mai 2010 / 20.00, Kipferhaus Hinterkappelen
Die 19. GV findet gemäss Traktandenliste statt. Wir würden uns freuen, möglichst viele MitgliederInnen, GenossenschafterInnen und Freude des SOKW's zu begrüssen!
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Aktion SSES: Das Klimagespann
Wer im 2010 eine Solarstromanlage oder eine Kollektoranlage für Warmwasser baut, erhält vom SSES einen Baum geschenkt! Die Solaranlage reduziert den CO2-Ausstoss, der Baum setzt mit der Photosynthese CO2 um. Ein ideales Klimagespann für viele Jahre.
Melden Sie ihre Solaranlage hier oder per E-Mal an.
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Newsletter 1/2009
Der Newsletter 1/2009 ist im Novenber 2009 an die Genossenschafter, Mitglieder, Solarstrombezüger und die Abonenten des Newsletters per E-Mail verschickt worden. Er kann hier heruntergeladen werden. Wer den Newsletter künftig auch per E-Mail erhalten möchte, meldet seine E-Mailadresse hier.
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Einladung zum Tag der Sonne, 16. Mai 2009, 10.00 - 14.00
- Informationsstand von SOKW und Baur & Co.
- Besichtigung unserer Anlage SOKW II (Ausbau 2009)
- Infos über Solarenergie, Solarstrombezug, zum Bau einer Anlage, über die Zertifizierung...
- Verpflegungsmöglichkeit vorhanden
Wir freuen uns auf Euren/Deinen Besuch!
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SOKW Solar und naturemade star
seit April 2009 sind unsere Anlagen naturemade star und unser Solarstrom als SOKW Solar zertifiziert!
Weitere Infos >>
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18. ordentliche Generalversammlung am 21. April 2009, 19.30 Vortrag, 20.15 GV
19.30: öffentlicher Vortrag: Windenergie aus der Schweiz am Beispiel der Aventa AV-7
20.15: GV gemäss Traktandenliste
Wichtig: es wird über eine Statutenänderung abgestimmt. Zwei Punkte werden zur Änderung vorgeschlagen:
1. Zweck wird abgeändert, damit wir auch andere Anlagen wie z.B. eine Windkraftanlage bauen können. 2. Revisionsstelle wird nach neuem Recht angepasst, d.h. wir möchten auf die die eingeschränkte
Revision verzichten und ein "internes Kontrollorgan" wie bisher einsetzen.
Ihr seit alle (auch nicht Mitglieder) herzlich Willkommen!
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Wohlener-Hecht 2008 geht an MobiLEM!
Auch in diesem Jahr war die Wohlener-Bevölkerung aufgerufen, engagierte Persönlichkeiten für den Wohlener-Hecht zu nominieren.
Der Wohlener-Hecht 2008 wurde an unsere Arbeitsgruppe MobiLEM verliehen. MobiLEM ist eine Arbeitsgruppe des SOKW, wurde 1996 gegründet und setzt sich mit sehr grossem Engagement für die umweltschonende Mobilität ein.
Herzliche Gratulation den Preisträgern.
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Tag der Sonne, 17.5.2008 / 10.00 - 17.00:
Am Tag der Sonne führen wir einen Stand zusammen mit MobiLEM beim Kipferhaus in Hinterkappelen. Um 11.00 gibt es einen Eröffnungsapero und um 14.00 führen wir eine Besichtigung des SOKW II (neuer Ausbau um
3.9 kWp) durch. Informationen über Solarenergie, kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) und erneuerbare Energien.
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17. ordentliche Generalversamlung des SOKW:
21. April 2008, 20.15 im Kipferhaus in Hinterkappelen,
auch nicht Genossenschaftsmitglieder sind herzlich willkommen!
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Kostendekende Einspeisevergütung (KEV): [23.3.2008]
Am 23. März 2008 hat das Parlament im Zuge der Verabschiedung des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) auch das Energiegesetz (EnG) revidiert. Das revidierte Energiegesetz schreibt vor, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 um mindestens 5400 GWh zu erhöhen. Es enthält dazu ein Paket von Massnahmen zur Förderung der erneuerbaren Energien sowie zur Förderung der Effizienz im Elektrizitätsbereich. Hauptpfeiler ist dabei die kostendeckende Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien. Jährlich sollen dafür rund 320 Millionen Franken zur Verfügung stehen. Die Bestimmungen über die kostendeckende Einspeisevergütung sind in der geänderten Energieverordnung (EnV) geregelt und treten am 1. Januar 2009 in Kraft. Von der Einspeisevergütung können Anlagen profitieren, die nach dem 1. Januar 2006 in Betrieb genommen worden sind. Weitere Infos >>
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Ausbau SOKW II: [2.2.2008]
Der 6. Anlageteil von 3.9 kWp wurde am 31.1.2008 in Betrieb genommen. Das SOKW II hat jetzt eine Leistung von 21.9 kWp. Die offizelle Abnahme erfolgt nächstens.
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Energieerträge 2007: [6.1.2008]
Der Energieertrag des SOKW I beträgt im 2007 9'511.5 kWh (986.5 kWh/kWp), der des SOKW II 20'195.7 kWh (1122 kWh/kWp), total 29'707.2 kWh. Das ist das beste Resultat seit dem Bestehen des SOKW!
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Ausbau SOKW II: [20.11.2007]
Unsere Anlage SOKW II wird im Januar 2008 um 3.9 kWp ausgebaut. Dank der grossen Nachfrage unseres Solarstroms können wir diesen Ausbau realisieren. Herzlichen Dank an alle Genossenschafter und Solarstrombezüger, ihr alle habt das möglich gemacht!
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Anlagenüberwachung SOKW I: [19.8.2007]
jetzft funktioniert auch die Anlageüberwachung beim SOKW I. Sie ist jedoch noch nicht so stabil wie beim SOKW II, da sie "Wireless" auf das Schulnetz zugreift. Die Daten können auf der Startseite als Wochenstatistik, Monatsstatistik und Jahresstatistik abgefragt werden. Falls die Daten gegenüber den Satelitendaten von Meteotest abweichen, erhalten wir eine Alarmmeldung per E-Mail.
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Tag der Sonne am 4. / 5. Mai 2007, in der Gemeindebibliothek in Hinterkappelen,
Freitag 15.00 - 19.00, Samstag 10.00 - 12.00 Link
Start der Ausleihe von 3 Energiemessgeräten in der Gemeindebibliothek Wohlen. Damit kann der Energieverbrauch von Geräten gemessen und Massnahmen zur Energieeffizienz/Eliminierung von Standby-Verbrauchern getroffen werden. Infostand für Solarenergie.
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Wohlen in 50 Jahren energieautonom?
Offizielle Übergabe der Energie-Vision des Solarkraftwerkes an die Gemeinde Wohlen b. Bern
Ort/Datum: Montag, 23. April 2007, 19.30 Uhr, anschliessend Generalversammlung (GV)
Oberstufenschule, Zeichnungszimmer, Schulstrasse 4, 3032 Hinterkappelen
Im Zeichen der globalen und nationalen Energiediskussion hat sich auch das Solarkraftwerk Wohlen Gedanken zu unserer Energiezukunft gemacht. Ganz im Sinne des Mottos „global denken, lokal handeln“ und ganz im Sinne unseres föderalistischen Staatswesens mit seiner ausgeprägten Gemeindeautonomie stellten wir uns folgende Frage:
Welchen Deckungsbeitrag können die neuen erneuerbaren Energien zum Gesamtverbrauch in der Gemeinde Wohlen leisten?
Das erstaunliche Resultat der Untersuchung zeigt, dass bei Ausschöpfung des Sparpotenzials der gesamte Energieverbrauch gedeckt werden könnte.
Damit ist unseres Wissens zum ersten Mal für eine Gemeinde im Mittelland gezeigt, über welches technisch nutzbare Potenzial sie zur Deckung von Lücken in der Energieversorgung verfügen würde.
Das Solarkraftwerk Wohlen übergibt die Studie offiziell der zuständigen Behörde der Gemeinde. Wir zeigen so der Energiestadt-Gemeinde Wohlen, an welchen Möglichkeiten Ihre energiepolitischen Ziele und Aktivitäten gemessen werden können. Zur Vision >>
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Anlageüberwachung SOKW II [8.3.2007]
Seit dem 2. März 2007 ist beim SOKW II eine Anlagenüberwachung (Datenlogger) eingerichtet, welcher die Daten auf einen Server übermittelt. Die Daten können auf der Startseite als Wochenstatistik, Monatsstatistik und Jahresstatistik abgefragt werden. Falls die Daten gegenüber den Satelitendaten von Meteotest abweichen, erhalten wir eine Alarmmeldung per E-Mail.
Das SOKW I wird demnächst auch angeschlossen.
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Tag
der Sonne, 6. Mai 2006, 10:00 - 14:00
Am Tag der Sonne stellten wir einen kleinen Stand vor dem Kappelenfeldschulhaus
zusammen mit der BESO/SSES auf und machten Führungen des SOKW II
auf dem Dach des Schulhauses.
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Gewerbeausstellung in Hinterkappelen,
28. - 30. April 2006
Das Solarkraftwerk Wohlen
begrüsst Sie auf seinem Ausstellungsstand unter dem Motto
"Sonne
tanken".Geniessen Sie frischen
Obst- und Gemüsesaft an unserer Bar auf der Galerie im Kipferhaus.Dazu erhalten Sie die
neusten Informationen zum "Solarsaft" aus
unseren Kraftwerken.
Sie können ihren Solarstrom direkt am Stand
bestellen!
Die Gruppe MobiLEM / NewRide präsentiert
Ihnen das Neuste zu umweltfreundlicher Mobilität
auf dem Stand
vor dem Kipferhaus.
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3. Anlage des SOKW I ersetzt
[14.3.2006]
Am 14.3.2006 wurde die
3. Anlage des SOKW I vollständig mit 36 neuen Solarmodulen
des Typs Kyocera KC85T-1 der
neusten Generation mit einer Leistung von 3.132 kWp ersetzt. Damit
wurden die alten degradierenden AEG-Module ersetzt, welche nicht
beim Garantiefall ersetzt wurden. Die Anlage hat neu eine leicht
erhöhte Leistung von 9.732 kWp (vorher: 9.6 kWp). Die
Arbeit wurde durch die Firma TRITEC,
Filiale Aarberg ausgeführt. Gleichzeitig wurde der Wechselrichter
1 ersetzt, welcher nicht mehr im optimalen Arbeitspunkt lief. Damit
ist das SOKW I wieder vollständig im Schuss!
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| 2020:
Solarstrom für
eine Milliarde Menschen [18.01.2005]
Langfristig 60 Prozent der weltweiten Energieversorgung aus Solarenergie
möglich
Bereits im Jahr 2020 können mehr als eine Milliarde Menschen
mit Solarstrom versorgt werden. Dies geht aus einer Studie hervor,
die heute von der Umweltorganisation Greenpeace und dem europäischen
Industrieverband für Photovoltaik (EPIA) in Brüssel veröffentlicht
wurde. Nach Angaben der Autoren lassen sich dadurch jährlich
rd. 170 Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid einsparen.
Dies entspricht den Emissionen von 75 Kohlekraftwerken. Weltweit
wird die Solarbranche mittelfristig über zwei Millionen
Menschen Arbeit bieten.
Bis zum Jahr 2040 könnten nach Berechnungen der Industrie
20 Prozent der weltweiten Stromversorgung aus Solarenergie gedeckt
werden. In den folgenden Jahrzehnten kann ihr Anteil sogar auf über
60 Prozent der weltweiten Energieversorgung gesteigert werden,
prognostiziert der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung
Globale Umweltveränderungen (WBGU). Im Mix mit Wasser- und
Windkraft, Geothermie und Bioenergien wäre nach Expertenmeinung
langfristig gar eine Vollversorgung aus Erneuerbaren Energien möglich.
Quelle: Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS)
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Stark
wachsender Ökostrommarkt [28.7.2004]
Mehr als 400 Elektrizitätsunternehmen bieten Stromprodukte aus
den erneuerbaren Energien Wasser, Wind, Sonne und Biomasse an. Das
Wachstum des Marktes hat sich deutlich beschleunigt. Eine Marktumfrage
im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien und Energieeffizienz
(AEE) mit Unterstützung des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen
(VSE) zeigt für das Jahr 2003 einen Verkauf von gesamthaft 2482
GWh. Das entspricht 4,6% des schweizerischen Stromverbrauches. Davon
entfallen 98,2% auf Wasserkraft, 1,4% auf Biomasse, 0,3% auf Solarstrom
und 0,2% auf Windkraft.
Die Umfrage unter den schweizerischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen
(EVU) zeigt, dass rund 430 Anbieter Stromprodukte aus erneuerbaren
Energien vermarkten. Während im Vorjahr das Wachstum bei einem
Faktor drei lag, ist die verkaufte Menge im Jahr 2003 rund 13 mal grösser
als im 2002. Das starke Wachstum kommt in erster Linie dank einem grösseren
Anbieter, der seiner Kundschaft nun als Standardprodukt «Strom
aus Wasserkraft» verkauft. Ohne diesen Anbieter liegt das Wachstum
bei 90%. Während im Vorjahr rund 90 000 Stromkunden ein «Erneuerbares
Produkt» einkauften, sind es nun gesamtschweizerisch 340 000.
Die Vielfalt der angebotenen Produkte – Einzelprodukte oder Mixprodukte
mit unterschiedlichen Anteilen der erneuerbaren Energien – ist
gross. Ebenso vielfältig sind die Produktebezeichnungen. Die Kennzeichnung
der Qualität erfolgt zur Hauptsache mit den beiden Labels «naturemade
star» und TÜV.
Quelle: AEE |
EU
soll sich mehr für Erneuerbare Energien einsetzen [27.5.2004]
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, sich stärker
für Erneuerbare Energien zum Erreichen der Ziele bis 2010 einzusetzen.
Mit den bestehenden nationalen Massnahmen werde die EU-15 bis 2010
voraussichtlich nur einen Anteil von 18 bis 19% der erneuerbaren Energien
am Gesamtstromverbrauch erreichen, statt der geplanten 22%.
Bis 2001 hatte der Anteil erneuerbarer Energien 6% erreicht (zum
Vergleich: der Anteil von Öl beträgt 40%, der von Erdgas
23%, der von festen Brennstoffen 15% und der von Kernkraft 16%).
Nur wenige EU-Mitgliedstaaten haben bislang einen attraktiven Rahmen
für erneuerbare Energiequellen geschaffen. Die gemachten Anstrengungen
gingen zwar in die richtige Richtung, doch müssten sie weiter
verstärkt werden, hiess es in einer Mitteilung der EU-Kommission
vom 26. Mai. Es sollten verbesserte Förderregelungen im Rahmen
der Bestimmungen des EG-Vertrags entwickelt werden. Für das
Erreichen der Ziele seien Investitionen in Höhe von etwa 10
bis 15 Mrd. Euro jährlich erforderlich. «Diese Mitteilung
kommt im richtigen Moment, da Europa mit einem neuerlichen Ölpreisanstieg
konfrontiert ist und Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen
trifft. Noch haben die Mitgliedsstaaten die Zeit, ihre Politik zu ändern,
so dass sich die erneuerbaren Energien etablieren können»,
erklärte Vizepräsidentin Loyola de Palacio.
Quelle: EU
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Workshop"Zukunft
des Elektrizitätsangebotes" [25.5.04]
im Rahmen von Energieperspektiven 2035/2050
2.7.2004, 08:15 - 14:15, Hotel Allegro Grand Casino, Bern
Der
Workshop ist öffentlich
und für alle Interessierten und Medien zugänglich.
Anmeldung
bitte bis zum 18. Juni 2004 mittels Anmeldeformular unter Infos.
Infos
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Solarstromstatistik:
Jahrhundertsommer brachte Rekord nur beim Stromertrag [5.5.2004]
Mit der Einstrahlung des Jahrhundertsommers 2003 erzielten die Schweizer
Solarstromanlagen einen Rekordertrag von rund 875 Kilowattstunden pro
installierte Kilowatt Anlageleistung. Per Jahresende wurden in der
Schweiz erstmals rund 15 000 Megawattstunden Solarstrom ins Netz eingespeist.
Enttäuschend zeigte sich die Situation bei den neu gebauten Anlagen:
nur gerade 1,3 Megawatt Spitzenleistungen wurden in der Schweiz neu
erstellt, so wenig wie seit sechs Jahren nicht mehr. Neu sind in der
Schweiz kumuliert rund 17,9 Megawatt am Netz, was etwa 2,45 Watt pro
Einwohner entspricht. Im Vergleich gingen in Deutschland 2003 rund
130 Megawatt Solarstromanlagen ans Netz, was kumuliert mehr als 4,3
Watt pro Kopf entspricht.
Quelle: Bulletin SEV/VSE |
8.
Elektro-Mobil-Ausstellung (Wohlenmobil-Tage) am Samstag
/ Sonntag, 8. / 9. Mai 2004
beim Kipferhaus in Hinterkappelen mit den folgenden Themen:
- Elektro-Zweiräder immer beliebter
- Gasfahrzeug für die umweltfreundliche Zukunft
- Erdgastankstelle bald auch in der Gemeinde Wohlen
- Solarstrombörse des Solarkraftwerks Wohlen (SOKW)

Zum Anlass Tag der
Sonne führt das SOKW einen Stand zum Thema Solarenergie durch.
Zum ersten Mal finden dieses
Jahr die Aktionstage zur Solarenergienutzung statt. An verschiedenen
Orten in der Schweiz werden Veranstaltungen und andere Aktionen
durchgeführt.
Hier erfahren Sie, wo am 7. oder 8. Mai 2004 die Sonne scheint: Veranstaltungskalender
Mit dem Tag der Sonne zeigen
wir, was Solarenergie kann - sympathisch, umweltfreundlich
und effizient |
5.
Nationale Photovoltaik-Tagung, ETH Zürich 25. / 26.März
2004 [24.3.2004]
Am 25. / 26. März 2004 findet an der ETH Zürich die 5.
Nationale Photovoltaik-Tagung statt. Die Tagung wird durch das Bundesamt
für Energie (BFE), die Arbeitsgemeinschaft Swissolar und den Verband
Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) organisiert. Der
erste Tag soll eine Standortbestimmung in Bezug auf Forschung, Technologie,
industrielle Umsetzung und Rahmenbedingungen vornehmen und diese in den
internationalen Kontext stellen. Der zweite Tag konzentriert sich vollumfänglich
auf die Gebäudeintegration der Photovoltaik und will Architekten
und andere Baufachleute besonders ansprechen. Dazu erfolgt auch eine
Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein
(SIA), dem Schweizer Fachverband für Sonnenenergie SOLAR und der
Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden SZFF. Die Tagung wird von
einer Ausstellung begleitet, an welcher wissenschaftliche und technische
Arbeiten sowie kommerzielle Produkte und realisierte Anlagen vorgestellt
werden.
Infos: http://www.solarch.ch |
| Die
13. ordentliche Generalversammlung (GV) des SOKW fand
am Montag, 29. März 2004, 20:15 im Kipferhaus
in Hinterkappelen statt. |
Die Energieerträge
des SOKW
I und SOKW II vom Jahr 2003 sind
ab sofort verfügbar: [27.1.2004]
Energieerträge
2003 |
Nachhaltige
Entwicklung der Schweiz erstmals gemessen [11.11.2003]
Mit dem Indikatorensystem MONET (Monitoring der Nachhaltigen
Entwicklung) steht neu ein Messinstrument für die Nachhaltige
Entwicklung in der Schweiz zur Verfügung. Es liefert erstmals
ein umfassendes Bild der Nachhaltigen Entwicklung in unserem
Land. Und dieses zeigt: Die Ansätze
zu einer Nachhaltigen Entwicklung sind vorhanden, doch anstatt nur von
den Zinsen zu leben, zehren wir gleichsam vom Kapital anderer
Länder und
zukünftiger Generationen.
Das
Bundesamt für Statistik BFS, das Bundesamt für
Raumentwicklung ARE und das Bundesamt für Umwelt, Wald und
Landschaft BUWAL haben zur Beobachtung der Nachhaltigen Entwicklung
ein Messsystem (MONET) realisiert. Das nun verfügbare neue
Monitoringinstrument ermöglicht mit seinen über 100
Indikatoren eine regelmässige Berichterstattung über
Stand und Verlauf der Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz.
Zu
den wichtigsten Erkenntnissen des Monitorings gehört,
dass in den meisten Lebensbereichen Ansätze zu Nachhaltiger
Entwicklung vorhanden sind, gleichzeitig aber auch gegenläufige
Trends festzustellen sind, zum Beispiel: Die Freude über
eine verbesserte Energieeffizienz, die in der Produktion von
Gütern und Dienstleistungen und in der Volkswirtschaft als
Ganzer verzeichnet werden kann, wird getrübt durch die Zunahme
des Gesamtenergieverbrauchs. Dramatisch ist diese Entwicklung
im Verkehr, in welchem der Energieverbrauch aufgrund einer ungebremsten
Mobilitätszunahme zwischen 1980 und 2001 um über
40% gestiegen ist, trotz kontinuierlich verbesserter Energieeffizienz.
Infos |
mobilitätspreis
schweiz
während
des 6. Internationalen Energieforums sun21 werden Innovative
Projektideen für eine energieeffiziente
Mobilität von EnergieSchweiz mit CHF 100 000.– ausgezeichnet
und gefördert.
Der von EnergieSchweiz und sun21 lancierte
Preis wird erstmals im 2003 vergeben. |
Trendentwicklungen
und mögliche Zukunftsthemen für die Energiepolitik [29.1.2003]
Der
Bericht des Perspektivstabs der Bundesverwaltung «Herausforderungen
2003-2007 - Trendentwicklungen und mögliche Zukunftsthemen
für die Bundespolitik» dient dem Bundesrat und dem Parlament
als Planungsgrundlage. Er wird aber auch der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht, damit sich alle politisch Interessierten
eine Meinung zu den künftigen Herausforderungen bilden können.
Die vielen Einzelentscheide und Abstimmungsfragen können damit
in einem grösseren Zusammenhang gesehen werden. Hier eine
Zusammenfassung der wichtigsten energiepolitischen Ergebnisse:
Mit
der beschlossenen Energiepolitik (Energiegesetz, EnergieSchweiz,
CO2- Gesetz) dürfte der Endenergieverbrauch je nach Wirtschaftswachstum
in den nächsten Jahren stabilisiert oder leicht gesenkt werden
können. In Bezug auf die Entwicklung des Treibstoffverbrauchs
bestehen aber Unsicherheiten. Der Elektrizitätsverbrauch wird,
ebenfalls je nach Wirtschaftswachstum, bis 2010 um 10 bis 20% zunehmen.Langfristig
würde bei einer Fortführung der heutigen Energiepolitik
der Verbrauch fossiler Energieträger bis weit in die erste
Hälfte des 21.Jahrhunderts nur leicht unter dem heutigen Niveau
liegen.
Um die Ziele von EnergieSchweiz zu erreichen, besteht zusätzlicher
Handlungsbedarf beim Elektrizitäts- und Treibstoffverbrauch
und bei den erneuerbaren Energien. Das Energiegesetz ermöglicht
keine breit wirkenden Lenkungsabgaben,was die Zielerreichung in
Frage stellen könnte. Demgegenüber stünde mit der
CO2-Abgabe, die an die Bevölkerung und an die Wirtschaft rückerstattet
wird, ein wirksames marktwirtschaftliches Instrument für die
Erreichung der energiepolitischen Ziele zur Verfügung. Negative
Begleiterscheinungen des heutigen Energieverbrauchs (Luftbelastung,
CO2-Emissionen, Versorgungs-und Unfallrisiken) würden im Rahmen
der bisherigen Energiepolitik auf hohem Niveau bestehen bleiben
und die Klimaveränderungen würden sich weiter beschleunigen.
Deshalb sind rechtzeitig Vorschläge zu weitergehenden Reduktionszielen
für die Zeit nach 2010 zu erarbeiten. Zu prüfen wird
auch sein, wie im europäischen Umfeld mit erhöhtem Wettbewerb
die Stellung der einheimischen Wasserkraftwerke und der übrigen
erneuerbaren Energien gestärkt werden kann. Beim Weiterbetrieb
der bestehenden Kernkraftwerke stellen sich konfliktreiche Fragen,
zum Beispiel zur zulässigen Nutzungsdauer, Betriebssicherheit,
Haftpflicht bei Unfällen oder der Entsorgung radioaktiver
Abfälle. Der Sicherheit der Kernkraftwerke und der Frage einer
unabhängigen Aufsichtsbehörde wird künftig noch
höhere Bedeutung zukommen. |
Die monatlichen Energieerträge
des SOKW I und SOKW II vom Jahr
2002 sind ab sofort verfügbar:
Energieerträge
2002 |
WANKDORF
MIT GRÖSSTEM SOLARDACH DER SCHWEIZ
Auf
dem Dach des Nationalstadions Wankdorf in Bern wird die BKW FMB
Energie AG die grösste Fotovoltaikanlage
der Schweiz errichten. Diese Anlage soll entsprechend der Nachfrage
etappenweise aufgebaut werden, in Zusammenarbeit mit den interessierten
Gemeinden und Elektrizitätsunternehmen, vorab der Region Bern.
Als Energiepartnerin der Wankdorf Nationalstadion AG wird die BKW
FMB Energie AG für den gesamten Sport-, Kultur- und Geschäftskomplex
auch das Energiemanagement besorgen.
Das
Nationalstadion Wankdorf wird die grösste multifunktionale Arena des Landes sein mit
angegliedertem umfangreichen Schul- und Geschäftskomplex.
Die grosszügige Überbauung kommt auf einer Fläche
von über 50 000 m2 zu stehen im Berner Wankdorfquartier, das
mit öffentlichem und privatem Verkehr optimal erschlossen
ist.
Der an historischer Stelle errichtete Gebäudekomplex des neuen Schweizerischen
Nationalstadions soll in verschiedener Hinsicht Modellcharakter aufweisen.
So haben die Wankdorf Nationalstadion AG und die BKW FMB Energie AG eine Partnerschaft
vereinbart, um den gesamten Energiebereich nach neuesten Erkenntnissen auszugestalten.
Ferner soll im Rahmen dieser Energie-Partnerschaft auf den Dachflächen
des Stadions und der Annexbauten die im Endausbau grösste Fotovoltaikanlage
der Schweiz von insgesamt rund 5300 m2 Fläche und mit einer Spitzenleistung
bei optimaler Einstrahlung von 600 Kilowatt errichtet werden. Die Anlage wird
nach den langjährigen Erkenntnissen der Gesellschaft Mont-Soleil geführt
und wissenschaftlich ausgewertet werden. Der Aufbau der Anlage soll in Etappen
erfolgen, entsprechend der hoffentlich rasch anwachsenden Nachfrage.
Die Stadt und die Gemeinden sowie die Elektrizitätsunternehmen der Region
Bern ebenso wie die interessierten Stellen von Bund und Kanton Bern werden
eingeladen zur Mitwirkung in der Vermarktung der Solarenergie mit dem Ziel,
möglichst bald sämtliche geplanten Ausbauetappen realisieren zu können.
Der Bau der Fotovoltaikanlage soll mit Beginn ab Ende 2004 erfolgen. Die Investitionskosten
zur Verwirklichung sämtlicher Bauetappen werden auf insgesamt rund 7 Mio.
Franken veranschlagt. |
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